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Ayyubiden waren eine Dynastie die grob vom Ende des 11 Jhdt. bis Mitte
des 13. Jhdt. n. Chr. im Bereich des heutigen Ägypten, an der
Mittelmeerküste entlang die Länder Israel, Syrien, Jordanien
umfasste. Der östliche Teil der Arabischen Halbinsel sowie Teile des
Iraks zählten ebenso zum Herrschaftsgebiet, welches sich im Laufe der
Jahrzente in seiner Ausprägung veränderte. Nach der Spaltung der
Muslime Anfang des 9 Jhdt. n. Chr. in die Konfessionen der Schiiten
und Sunniten (samt weiterer Verzweigungen) kam es im nördlichen
Afrika immer wieder zu Auseinandersetzungen der einzelnen Gruppen.
Geschwächt durch diese Auseinandersetzungen und durch den Beginn der
Kreuzzüge kam es letztlich dazu, dass unter dem Wesir Salah ad-Din
Yusuf ibn Ayyub ad-Dawīnī die Dynastie der Ayyubiden
(Vereinigung von Ägypten und Syrien) geboren wurde.
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